3 Siege am Auftakt-Wochenende in Bad Harzburg 

Vom Hamburger Meeting auf zur Rennwoche in Bad Harzburg. Mit 3 Siegen an den ersten beiden Tagen kann man dann nicht meckern.

Los ging es am Freitag im Hürdenrennen mit Storm of Swords. Hochüberlegen kam er unter Sonja Daroszewski zu einem 14-Längen-Sieg. Min Alemarat von Rennvereinspräsident Stephan Ahrens kam im gleichen Rennen auf den 4. Platz.

Tara Mara blieb im Ausgleich IV über 2.400 Meter hinter den Erwartungen und kam nicht über den 7. Platz hinaus.

Am Samstag gab es gleich im Eröffnungsrennen den nächsten Treffer. In den Farben von Eugen Andreas Wahler kam Interior Minister unter Sonja Daroszewski zu einem leichten Sieg im Hürdenrennen über 3.400 Meter. Russian Flamenco gab hier seinen Einstand auf der Hindernisbahn und mit dem 5. Platz gab es noch das letzte Platzgeld.

Gut gefallen hat uns dann der 3. Platz von Bentele, die im Rennen für die 2jährigen über 1.200 Meter ihr Debüt auf der Rennbahn gab.

Nichts zu holen gab es für Admiral mit Platz 13. im ersten Superhandicap (AG3 1.850 m).

Auf einen guten 3. Platz landete Cumbriano unter Alexander Pietsch im Ausgleich IV über 2.000 Meter. Mit einer halben Länge zu einem frischen Sieger war das in Ordnung.

Zum Abschluß des Renntages schnappte dann Burano zu. Im Verkaufsrennen über 2.000 Meter ließ uns der Bursche nicht schwitzen und kam unter Alexander Pietsch zu einem verdienten Sieg.

Der Sonntag lief dann nicht ganz so rund.

Im Rennen für die Amazonen (AGW 1.850 m) kam Sonja leider nicht auf ihr Gewicht und so trat Koffi Prince notgedrungen mit 2 kg Mehrgewicht an. Mit einer halben Länge zum Sieger hätte er dem Favoriten wohl ein wenig mehr auf den Zahn gefühlt.

Frap kam unter Larissa Bieß im Fegentri-Rennen (AG4 1.850 m) nur auf den 6. Platz. Nach einem schlechten Rennverlauf fand er leider zu keinem Zeitpunkt ins Rennen.

Auf den 4. Platz kam Canton Delight im Ausgleich III über 1.550 Meter. Unter Alexander Pietsch als Außenseiter angetreten sah gar nicht so schlecht aus.

Im Ausgleich III über 2.400 Meter kamen Perfect Swing und Quick Step an den Start. Pefect Swing wurde nach einem Rennen von der Spitze aus erst auf den letzten Metern gestellt und war nach Zielfoto auf dem 3. Platz. Quick Step kam im Einlauf nicht mehr weiter und so blieb mit dem 5. Platz dann das letzte Platzgeld.

Im zweiten Superhandicap (AG3 1.850 m) gabe es auch für Shining Rules nichts zu holen. Hier stand am Ende der 10. Platz.

Als Fazit des ersten Rennwochenendes lässt sich zusammenfassen, es war ein auf und ab, aber unzufrieden sind wir nicht, mit 3 Siegern lässt es sich erstmal leben.
(23.07.2017)